Kalter Hund

Mein Dad hatte sich zum Geburtstag einen Kalten Hund gewünscht, also ging es für mich in die Küche und zur Abwechslung mal „kalt“ backen.

Was braucht Ihr für den kalten Hund?

  • 250 g Kokosfett
  • 50 g Puderzucker
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 Pck. Butterkekse
  • 150 g Zartbitterschokolade für den Guss

Zubereitung

Zum Vorbereiten eine Kastenform (25 x 11 cm) mit Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen.Kokosfett in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen, in eine Rührschüssel füllen und abkühlen lassen (das Fett soll aber noch etwas flüssig bleiben). Puderzucker und Kakaopulver zum Kokosfett geben und die Masse mit einem Handrührgerät (Rührbesen) cremig aufschlagen. Den Boden der Kastenform dicht mit einer Schicht Butterkekse belegen (evtl. mit einem Sägemesser Kekse passend zuschneiden) und mit etwas von der Kokosfettmasse bestreichen. Dann wieder mit einer Schicht Butterkekse belegen und etwas Kokosfettmasse darauf verteilen (evtl. zwischendurch die Form in den Kühlschrank stellen und die Kokosfettschicht etwas fest werden lassen). Immer so weiter verarbeiten bis alle Zutaten aufgebraucht sind.Den Kalten Hund mit Frischhaltefolie abgedeckt etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Für den Guss Kuvertüre in Stücke hacken und in einem kleinen Topf im Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen. Den Kalten Hund auf eine mit Backpapier belegte Kuchenplatte stürzen, das Backpapier oder die Folie vom Kalten Hund entfernen und mit der Kuvertüre bestreichen. Den Guss fest werden lassen.

Der Kalte Hund hält sich im Kühlschrank mit Frischhaltefolie abgedeckt etwa 5 Tage.

Fertig seit Ihr auch schon.

Viel Spaß beim „Backen“ und Essen wünscht euch eure

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  1. p.b. sagt:

    Ein sehr altes Rezept, erinnert mich an die 80,da gab es oft kalter Hund
    sollte ich auch mal wieder nach „backen “
    Vielleicht schon bald vielen Dank für das Rezept. Weiterhin viel Spaß beim Backen.

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