Laugengebäck

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Wer isst nicht gerne eine Laugenbretzel oder ein Laugenbrötchen?
Ich könnte jeden Morgen und Abend eine Brezel essen, aber das wird auf Dauer ganz schön teuer, also muss ein Rezept her um es einfacher zu haben.
Heute gibt es dieses Rezept, dass ich in meinem „Mini-Kuchen“ Backbuch von GU gefunden haben.
Ihr benötigt für den Teig folgende Zutaten:

Zutaten

Zubereitung:

  • Die Hefe in kleine Stücke krümeln und mit dem Zucker und 274 ml lauwarmem Wasser glatt verrühren. Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel mischen. Die angerührte Hefe dazugeben und alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten, weichen Teig verarbeiten. Den Teig in der Schüssel mit einem Tuch zugedeckt an einem warmen Ort für ca. 1 Std. gehen lassen.

Laugengebäck (1) Laugengebäck (2)

  • Den Teig noch einmal durchknetet und mit bemehlten Händen in die gewünschte Anzahl teilen. (Nach Rezept wären das 12) Jeweils in die gewünschte Form formen. Den Backofen auf 220°C vorheizen.
  • In einem großen Topf 1 1/2 l Wasser mit dem Natron zum Kochen bringen und sprudelnd kochen lassen. Die Brote einzeln mit dem Schaumlöffel in die Lauge geben, untertauchen und ca. 1/2 Minute kochen lassen. Mit dem Schaumlöffel wieder herausheben und jeweils auf ein Backblech, mit Backpapier ausgelegt, geben. Die Laibe mit grobem Salz bestreuen.

Laugengebäck (3)

Laugengebäck (4) Laugengebäck (6)

  • Das Laugengebäck im heißen Ofen ca. 20 Minuten backen, bis sie aufgegangen und schön gebräunt sind. Dann abkühlen lassen.

Laugengebäck (8)


Tipp: Wenn Ihr keine frische Hefe zu Hause habt, könnt Ihr auch Trockenhefe nehmen. Dabei ist folgende Rechnung zu beachten:

  • 1 Würfel frische Hefe = 2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Päckchen Trockenhefe = 0.5 Würfel Frischhefe

Tipp: Ihr mögt kein Salz? Dann streut Mohn- oder Sesamsamen darauf oder nehmt Sonnenblumen- oder Kürbiskerne.

Tipp: Das Laugengebäck kann man auch sehr gut ungebacken einfrieren. Dafür nach dem Bad in der Lauge abtropfen und abkühlen lassen. Ohne Salz nebeneinander auf einem Küchenbrett auslegen und im Gefrierfach so weit vorfrieren, dass sie außen stabil sind. In Gefrierbeutel geben und in den Gefrierschrank legen. Zum Aufbacken gefroren auf ein Backblech legen, mit Salz bestreuen und schon beim Aufheizen in den Ofen schieben.


Das Laugengebäck könnt Ihr zum Frühstück machen oder zum Abendessen. Egal wann, es schmeckt immer super lecker =)

Laugengebäck (10)

 

Viel Spaß beim Nachmachen und Essen wünscht euch eure

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  1. pb sagt:

    Oh , super mal wieder was herzhaftes und so einfach , wenn man weis wie.Danke für den Tipp mit den Sonnenblumenkerne, Salz kann muss aber nicht auf meinem Laugengebäcķ sein. Vielen lieben Dank für die Info und die Idee.
    Glg und weiterhin viel Spaß beim Backen.

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